Skiweekend 2021 vom 5. bis 7. März in Parpan

ca. 3 Wochen vor dem oben genannten Termin fragte ich das im Spätherbst gebuchte Hotel für das Skigebiet Klewenalp-Stockhütte an, ob die Buchung noch ok. sei - umgehend erhielt ich eine Absage (Corona).

Für die neue Destination meldeten sich 7 Füstler, denen das Skigebiet Lenzerheide und das Hotel Grischlodge in Parpan passten.

Am Freitagmorgen so gegen zehn schlurften Marco, Thomi, Marcel und ich ab dem Hotelparkplatz den kurzen Weg zur Talstation. Alle hatten die Tickets online gebucht und los ging das Skivergnügen. Leider schmälerte anfänglich leichter Schneefall und dichter Nebel den Spass.

Mit jeder Talfahrt besserte sich das Wetter und schon zum „Rivella-Halt“ nach elf zeigte sich erstmals die Sonne. Alle Tage verpflegten wir uns so um halb zwei an einem Take away und zur Après-Ski-Zeit an der Talstation hatten wir jeden Tag mehr als genug Kilometer in den Knochen. Am Stammplatz erwartete uns Marc. Dies war ein weiterer Grund, eine zusätzliche „Kafi Lutz“-Runde zu sich zu nehmen und bei dieser einen blieb es nicht. Und ihr ahnt es richtig – der erste Höhepunkt vom Skiweekend war der gesangliche Vortrag unseres Männerriege-Kollegen mit dem Insidersong „Wie heisst die Mutter.......…“. Leider wurden weitere kulturelle Höhepunkte durch den Abbruch vom Getränkenachschub jäh gestoppt. Der Rückmarsch zum Hotel erwies sich für vier Spitzensportler als äussert herausfordernd. Im Nachhinein wurde vermutet, es könnten sich an den Skischuhen sogenannte „Schneestögeli“ gebildet haben. Der nüchterne Fünfte erwies sich als wahrer Kamerad, welches von den damals leicht Angesäuselten nochmals herzlich verdankt wird. Das anschliessende Einchecken im Hotel hat dann irgendwie geklappt.

Pünktlich erschienen alle fünf zum ausgezeichneten Nachtessen und so gegen elf verschwanden alle in den Betten.

Samstag

Ab acht liessen wir uns das reichhaltige Frühstückbuffet schmecken und schon um neun – jetzt neu mit Nik - marschierten wir den kurzen Weg zur Talstation. Das herrliche Wetter und die perfekt präparierten Pisten ermöglichten traumhafte Schwünge und hohe Tempi.

Die corona-konformen Verpflegungsmöglichkeiten waren schon speziell. Wobei uns einmal eine ganz noble Variante zur Verfügung stand.

Foto mit den Schaffellen

Zur Après-Ski-Zeit am schon gewohnten Stammplatz stiess noch Walti zu den müden Skiathleten. Unser Take-away-Restaurant liess uns teilweise im Stich. Auf Grund vom vortägigen Netzen der Stimmbänder war der uns genehme Weisse nicht mehr erhältlich und der mindere Tropfen verhinderte weitere kulturelle Vorträge. Die zusätzliche Stärkung mit Fleischplättli, „Appenzeller-Shots“ und ein paar „Kafi Lutz“ verhalf uns zu einem federartigen Rückmarsch ins Hotel.

Übrigens, auf den Fotos sind Container für das Schlusswochenende vom Skizirkus ersichtlich. Die Rennpiste war jeweils nachmittags offen, wobei wir bei unseren Fahrten sicher absolute Bestzeiten aufstellen „mo-mol“.

Nach einem kleinen Begrüssungstrunk durften wir einen tollen Raclette-Abend geniessen.

Sonntag

Wieder um acht das reichhaltige Zmorge und ab neun nach dem Auschecken sofort auf die Piste. Eitel Sonnenschein und herrliche Pisten luden zu rasanten Fahrten. Walti als Nichtskifahrer wanderte um den Heidsee und war pünktlich zum Mittagessen am vereinbarten Platz. Nach dem Zmittag noch ein paar Fahrten, eine Stärkung und zurück zum Hotel. Umziehen, alles ins Auto verfrachten und dann – in kleiner Runde nochmals vom tollen Skiwochenende schwelgen.hrten. Walti als Nichtskifahrer wanderte um den Heidsee und war pünktlich zum Mittagessen am vereinbarten Platz. Nach dem Zmittag noch ein paar Fahrten, eine Stärkung und zurück zum Hotel. Umziehen, alles ins Auto verfrachten und dann – in kleiner Runde nochmals vom tollen Skiwochenende schwelgen.