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Geschichte

uns so begann es....

1932   Beitritt zum SATUS-Verband. Der Gemeinderat vergibt Dienstag und Donnerstag als Turnabende.

1934   Gründung einer Männerriege beschlossen. Leiter: Fritz Bolliger.

1935    Mehr als die Hälfte der Mitglieder ist arbeitslos, daher Beitragsreduktion.

1936  1. Vereinsfahne wird schlicht eingeweiht.

1939  2. Weltkrieg. Durch die Kriegswirren war der Turnbetrieb eingeschränkt. Turnfeste wurden gestrichen.

1941  1. Vereinslokal, Rest. Limmatsteg in Rieden.

1943  Turnerinnenriege gegründet. Leiter: Heinrich Furrer.

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Luzern 1943


1945   Kunstturnertag wird in Obersiggenthal durchgeführt. Postcheckkonto eröffnet. Kriegsende.

1946    Gründung Jugi Buben. Leiter: Hans Büschlen.

1947    Übernahme der Kunstturner-Vorrunde.

1949   2. Vereinslokal und heute noch Rest. Waage in Nussbaumen. Hans Büschlen wird erstmals SATUS-Gerätemeister.

1952   Vom Kreisfest in Liestal kehren wir erstmals mit einem 1. Rang und einem Goldkranz nach Hause.

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OS vor dem Bahnhof                                                    OberturnerPeter Gusti



1954   Übernahme einer Kunstturner-Vorrunde.

1956    Übernahme des Geräte-Finals der Turnerinnen.

1957    Jubiläum, 25 Jahre SATUS Obersiggenthal.

1958    Übernahme von zwei Kunstturnerwettkämpfen. Basel-Obersiggenthal und Österreich-Obersiggenthal.

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Bern 1958

1959   Kunstturnermatch ETV Regensdorf - OS

1960   2. Fahnenweihe mit einem großen Fest und mit einer Festhütte von 3000 Personen.

1962   Übernahme Kunstturner-Final.

1965    Übernahme Kunstturnerländermatch Frankreich-Schweiz.

1966    Gründung einer Frauenriege.

1967    Beteiligung an der Dorfolympiade zugunsten der Alterssiedlung.

1974   Umorganisation des Vereins in Spielsektion & Frauenriege.

1997   Erstes Trainignslager in Mallorca

1999   Schweizer Sportfest in Bern

2002   70 Jahre Satus Jubiläumsreise

2004  Sportlerehrung Obersiggenthal  

Im Spätherbst 2004 tauchte erstmals die Idee auf, mit einer Obersiggenthaler Mannschaft am internationalen Faustballturnier des Deutschen Turnfestes 2005 in Berlin teilzunehmen. Nach einigen Vorbereitungen konnte tatsächlich eine Mannschaft angemeldet werden. Dieses wohl weltweit grösste Faustballturnier wurde während einer ganzen Woche in den unterschiedlichsten Kategorien durchgeführt. Insgesamt umfasste das Teilnehmerfeld über 500 Faustballmannschaften. 
 
 3 Geruppenfoto mit Bus      9 Nik und Felix
Wolfgang, Niklaus, Andreas, Felix, Peter am fötele          Niklaus und Felix in der Weltstadt Berlin         

Die Obersiggenthaler Mannschaft trat in der Kategorie Männer, Altersklasse 30, an. Nach einer Stunde Reisezeit von der Unterkunft in einem Schulzimmer in Berlin Steglitz bis zum Spielgelände direkt neben dem imposanten Olympiastadion traf man auf dem noch grösseren Maifeld auf die vielen hundert weiteren Faustballmannschaften. Während zwei Tagen wurde nun gegen deutsche, österreichische und  schweizerische Teams gespielt. Das aus allen drei Obersiggenthaler Mannschaften zusammengewürfelte Team erreichte in seiner Kategorie den guten 17. Rang von insgesamt 36 angetretenen Mannschaften. Nebst dem eigentlichen Spielbetrieb wurde natürlich die übrige Zeit dafür genutzt, das faszinierende, ehemals geteilte Berlin zu erkunden. Mit Bus, U-Bahn, S-Bahn und auf Schusters Rappen wurde die Millionenstadt erkundet. Angefangen von Kurfürstendamm über das Sony-Center, die Berliner Mauer, den Bundestag bis zum Funkturm mit seinem Drehrestaurant in 230 m Höhe hat Berlin noch viele weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zudem konnte man während des Turnfestes zu vielen Sondervorführungen der verschiedensten Sportarten gehen und so einen Einblick in andere Sportarten und Sportbereiche erlangen. Nach fünf Tagen in der pulsierenden Weltstadt ging es mit dem Flieger dann wieder zurück in die Schweiz. Alles in Allem war es sicher für alle Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis und eines der Highlights in einem Faustballerleben.


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